Vortrag

Bange machen gilt nicht!

Alle guten Gründe, sich aufs Älterwerden zu freuen als einen Wandel

mit sich neu entwickelnden geistigen und seelischen Stärken und berechtigter Alter(n)szuversicht!

 

Über den unschätzbaren Wert älterer und alter Gehirne: Neue fundierte Gewissheiten aus der Gehirnforschung

zu den Stärken des Gehirns und den seelischen Stärken ab dem 50. Lebensjahr räumen mit den negativen Vorurteilen 

gegenüber älterwerdenden Menschen auf. Zeitgemäße, angemessene Alter(n)sbilder betonen unsere Potenziale und Gewinne im Alter

anstatt nur die körperlichen und geistigen Abbauprozesse. Denn nur mit diesem berechtigten  Perspektivwechsel 

können wir die Fragen nach einem gesunden, zufriedenen Älterwerden beantworten:

Wie lange sollten wir arbeiten, wie aktiv sollten wir sein,

wie viel Neues uns immer wieder zumuten,

und wie viel Selbstreflexion ist notwendig für einen gelungenen Alterungsprozess?

Wer oder Was gibt dem immer länger andauernden Alterungsprozess ohne Schönfärberei Sinn?

Die Herausforderungen im Alter als Spagat zwischen Selbstoptimierung oder Selbstaufgabe, Zweckoptimismus

oder echte Alter(n)szuversicht, zwischen Überaktivität und dem notwendigen Bedürfnis, irgendwann endlich in Ruhe altern zu dürfen.

 

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