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Pressestimmen

  • Der Film ist humorvoll, er berührt und er wirft einen einfühlsam-positiven Blick auf das Altwerden ohne dabei die Einschränkungen, die Krankheit und Alter mit sich bringen, zu beschönigen. ...ein anrührender und außergewöhnlicher Film. Süddeutsche Zeitung

     

  • Wer düstere Bilder und Schicksale erwartet, hat sich getäuscht.... ihr munteres Wesen wächst dem Zuschauer in den 52 Minuten richtiggehend ans Herz. Kreisbote 

     

  • Mit Ü100 ist Dagmar Wagner ein heiterer, puristischer Film gelungen, der von der Gelassenheit und dem Gottvertrauen ihrer Protagonisten getragen wird. Münchner Merkur

     

Ü100 - Der Film

Dokumentarfilm von Dagmar Wagner

 

Kinostart bundesweit: 6. April 2017

Verleih

Konzept+Dialog.Medienproduktion

Walter Steffen

Unterer Flurweg 16

D-82402 Seeshaupt

fon: +49-8801-1603

mobil: +49-172-8667977

fax: +49-08801-2367

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www.konzept-und-dialog.de

 

Pressearbeit

Kulturmanagement | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Sponsoring

Konstantin Fritz

Hartstr. 41

82346 Andechs

T +49 8152 965 2555

F +49 8152 965 2553

M  +49 157 7385 4408

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 www.konstantin-fritz.de

 

Inhalt

Am Ende möchte Anna (103) das Ansteckmikro als Brosche behalten und findet,

dass sie viel über sich erzählt hat und es nun genug sei: Sie ist reif für den Untergang.

Auch Franz (100) meint, dass nicht mehr viele Fragen offen bleiben, jünger wird er sowieso nicht mehr, nur noch schöner vielleicht.

Theresia (101) verliert trotz ihrer Bettlägerigkeit nicht den Lebensmut: Es geht schon noch „a bisserl“ weiter.

Hella (102) sitzt bei ihrer Friseuse, und Gerda (100) macht wie immer aus allem das Schönste, wartet auf ihr Einzelzimmer im Himmel.

Auch Erna (104) lebt schön Tag für Tag ins 105. Lebensjahr und freut sich als Fußballexpertin auf das nächste Fußballspiel des FC Bayern.

Währenddessen vertreibt Ernst (102) nachts den Einbrecher aus seinem Haus und Ruja (102) spielt zu allen Geschichten Klavier dazu.

 

Nach den Gesprächen macht sich Erschöpfung breit, Zeit für das nächste wohlverdiente Nickerchen. Eine große Gelassenheit und absolute

innere Freiheit: Das gelebte Leben ist längst angenommen, nichts wird mehr auf Effizienz, Perfektion und Selbstdarstellung getrimmt:

Was für eine wohltuende und oft heitere Gesellschaft. Doch es gibt nichts zu beschönigen: Es sind auch extrem eingeschränkte,

abhängige Leben, manche mit Todessehnsucht. Aber alle meistern diese Herausforderung mit viel Würde, Tapferkeit, Humor und Selbstironie.

 

In Ü100 erzählen acht über Hundertjährige über ihre aktuelle Lebenswirklichkeit.

Drei von ihnen leben noch fast selbständig Zuhause, fünf von ihnen in einem Seniorenheim.

 

Eine Kurzversion (dreieinhalb Minuten) von Ü100 habe ich für das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales,

Familie und Integration als Videoclip produziert. Begleitend dazu durfte ich eine 24seitige gleichnamige Broschüre für das

Ministerium herstellen, die alle acht Protagonisten mit Foto und Text porträtiert. Ich habe mich sehr über die

Zusammenarbeit gefreut und danke für die Anerkennung und das Vertrauen!

 

Hier die Broschüre zu "Ü100" ansehen, in der Sie weitere interessante Informationen zu den Protagonisten finden.

Protagonisten

 


Erna, 106

"ist ein begeisterter FC-Bayern Fan und lässt kein Fussballspiel..."

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Franz Xaver, 100

"fühlt sich durch seine Seh- und Hörbehinderung vom Leben abgeschnitten..."

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Hella, 103

"geht selbständig zum Friseur und zum Einkauf beim Edeka..."

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Ernst, 103

"erzählt, wie er einen blutenden Einbrecher..."

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Ruja, 102

"spielt leidenschaftlich gerne Klavier ..."

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Anna, 103

"sitzt seit vier Jahren im Rollstuhl und beobachtet das Parkdeck..."

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Gerda, 100

"führte auch noch im Seniorenheim die Truppe an..."

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Theresia, 101

"nutzt die Zeit zum Nachdenken..."

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Regisseurin Dagmar Wagner

Den Film „Ü100“ hat Dagmar Wagner als Regisseurin, Produzentin und Autorin aus eigener Initiative ohne Beteiligung von Fernseh- oder Filmförderungsgelder hergestellt. Unterstützt haben sie dabei die Firma ARRI FILM&TV, München, die Maler- und Lackiererinnung München als Sponsoren, das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration sowie eine Spende der THEO WORMLAND STIFTUNG. Seit 30 Jahren arbeitet sie als Regisseurin, Autorin (Drehbuch und Privat/Unternehmensbiografien), Moderatorin und Dozentin/Vortragsrednerin.

Für ihren Kinodokumentarfilm "Das Ei ist eine geschissene Gottesgabe" hat sie den Bayerischen Filmpreis erhalten - ein Film, der sich zu einem "Kultfilm" entwickelt hat. Für ihre Privatbiografien hat sie den 6. Deutschen Biographiepreis für Privatbiographien erhalten.
Auch die Produktion Ihrer Webfilme und Videos zu den Themen rund um´s Älterwerden ist bei ihr als Expertin und erfolgreiche Dokumentarfilmerin bestens aufgehoben.

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