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ich warne ausdrücklich vor solchen Aussagen oder Gedanken:

„Das ist das Alter!"  oder "Man wird eben älter!" Und so weiter.

Wer seine Krankheit ursächlich seinem Alter zuschreibt, hält sie für weniger kurierbar, weniger vermeidbar und weniger kontrollierbar. 

Das gilt für mildere wie auch sehr schwere Erkrankungen.

Aus diesem Grund wird das Gesundheitsverhalten auch nicht geändert, so nach dem Motto:

"Ich kann eh nix machen. Bin halt alt."

Ältere Menschen mit dieser Einstellung erleben weniger Genesung. Sie ändern deshalb nach ihrer Erkrankung auch seltener bis gar nicht ihren Lebensstil. Ja man kann es sich auch einfach machen. Aber das muss jeder selbst entscheiden!

Trotzdem schade, denn A BISSERL WAS GEHT IMMER!

Übrigens werden Verschleißerscheinungen z.B. bei den Gelenken etc nicht als Krankheit bezeichnet.

Und wer glaubt, Krankheit gehört halt doch zum Alter, da empfehle ich ein kurzes Nachdenken über den bisherigen evt. UNgesunden Lebensstil. 

In jüngeren Jahren kann der Körper noch ein wenig ausgleichen und reparieren, aber wer seinem Körper mit Essen, Rauchen und Alkohol - oder Giften welcher Art auch immer - über Jahre zuviel zugemutet hat, bekommt dann die Quittung im Alter.

Aber daraus den Schluss zu ziehen, dass Alter gleichgesetzt werden kann mit Krankheit - ist schlichtweg falsch.

Ja ich weiß: Auch Menschen mit einem sehr gesunden Lebensstil werden krank. Aber das ist trotzdem kein Argument.