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Wie? So einfach soll das sein?

Ja tatsächlich hat auch diese persönliche Einstellung hat einen Einfluß auf euer Älterwerden.

Wirklich spannend dabei:

Wenn ihr sehr krank seid, aber subjektiv eure Gesundheit bei 9 einstuft, habt ihr größere Chancen auf ein längeres, gesünderes Leben als jemand, der gesünder ist, aber die eigene Gesundheit z.B. bei 3 einstuft.

Ist doch unglaublich, oder?

Prof. Susanne Wurm schreibt dazu in ihrem Buch GESUND ÄLTERWERDEN (S.35):

„Diese einfach, kurze Frage zur subjektiven Gesundheit (konnte) die Sterblichkeit oder Langlebigkeit besser vorhersagen als objektive Diagnosen."

„Menschen, die ihre Gesundheit als mittelmäßig bis schlecht beschreiben, hatten dieser Studie zufolge eine doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit zu versterben als jene, die ihre Gesundheit mindestens als gut beurteilten."

„Diese Bedeutung der subjektiven Gesundheit für die Sterbewahrscheinlichkeit blieb auch dann bestehen, wenn andere, für die Sterblichkeit wichtige Faktoren wie Alter, Geschlecht, Bildung, Vorerkrankungen, zugleich betrachtet wurden." 

Ihr kennt sicherlich einen Menschen, auf den das zutrifft, eigentlich ziemlich fit, aber immer am Jammern, wie schlecht es geht?

Und das auch genau umgekehrt!

Es lohnt sich, über dieses Thema einmal nachzudenken! Und sich darüber auszutauschen!