Die gemeinnützige Emder Pflegegenossenschaft für Ostfriesland führt regelmäßig besondere Veranstaltungen für Senioren durch zu ganz verschiedenen Themen. Und dabei steht folgende Frage im Mittelpunkt: Wie wollen wir alt werden?
Und es bleibt hier nicht bei gut gemeinten Worten, sondern die Emder Pflegegenossenschaft bietet Unterstützung bei Pflege- oder Hilfsbedürftigkeit im Alter an. Sie bereiten ihre Region auf den demografischen Wandel vor - vorbildlich! Sie wollen sich nicht nur auf die Pflegeversicherung verlassen. Sie wollen sich nicht nur auf die Leistungen der Pflegekasse verlassen! Ich finde es mutig und richtig und beispielgebend, etwas neues zu wagen.
Und so funktioniert die Emder Pflegegenossenschaft:
"Die Genossenschaft ist gemeinnützig und verfolgt keine Renditeziele wie gewinnorientierte Unternehmen. Erwirtschaftete Überschüsse werden somit nur für die Arbeit der Genossenschaft eingesetzt. Wir orientieren uns in unserer Arbeit an den Bedürfnissen der zu Pflegenden und der professionell und ehrenamtlich Tätigen und sorgen für Bezahlung nach Tarif und die benötigte Weiterbildung. Wir entscheiden selbst über alle Belange der Genossenschaft. Jedes Genossenschaftsmitglied erwirbt einmalig einen Genossenschaftsanteil im Wert von 300 Euro und zahlt für die laufende Arbeit einen Mitgliederbeitrag von 80 Euro im Jahr. Weitere Mittel werden durch Sponsoring, Stiftungen sowie Fördertöpfe von Kommunen, Land, Bund und der EU eingeworben." (Zitat aus der Webseite.)
Zu meinem Vortrag kamen doppelt so viele Besucher wie sonst, das Forum der VHS Emden wat voll. Ich hatte tolle Unterstützung bei der Technik durch Herrn Brust - vielen Dank dafür und hinterher gab es ein sehr leckeres Fischessen in einem schönen Restaurant mit vertiefendem Austausch.
So viel Engagegmetn ist beispielhaft.
Mein Vortrag HUMORVOLL ÄLTERWERDEN kam ganz großartig an, mit anschließender langer Diskussion, und ich freue mich über die schöne Resonanz.
Vielen Dank für diese Einladung an die Nordsee und den schönen Abend liebe Fau Emden, Frau Lübben und Herr Hecht!
Es war toll!