Seit einigen Wochen "übe" ich auf Instagram. Warum? Die Infos in meinen informativen, gut recherchierten Blogartikeln sollen in Kurzfassung auch viele andere älterwerdende Menschen erreichen. Die Herausforderung dabei? Möglichst nur eine Minute lang zu sprechen, aber ich schaffe mit Glück gerade mal 2 Minuten. Kürzer geht es irgendwie nicht. Anfangs fühlte es sich wirklich "schräg" an, in die Handykamera zu sprechen, aber mit zunehmender Übung gewöhne ich mich langsam dran. Ich habe mich entschieden, auf Coaching, perfektes Styling und tolle Settings zu verzichten. Es geht mir um seriöse Inhalte aus der Gerontologie und Geriatrie, und dass ich damit hoffentlich viele von euch beim Älterwerden gut unterstützen kann.
So langsam werd´ ich lockerer. Übrigens ist das schon echt Stress, wenn ich mir überlege, dass all die Influencer:innen das jeden Tag tun, und dann natürlich immer im tollsten Look etc. Es ist schon auch für mich aufwendig, mir einen Inhalt zu überlegen, den Ort - soll ja nicht immer derselbe Hintergrund sein - und die Haare sollten schon auch zumindest okay aussehen. Ihr wisst, was ich meine. Und machmal bin ich auch nicht in der Stimmung. Also das ist schon aufwendig. Aber egal. Ich bleib dran. Und ich werde sehen, wohin es sich entwickelt. Gerne würde ich Älterwerdende interviewen, ganz kurz, aber oft traue ich mich nicht, Personen anzusprechen. Möglichkeiten gäbe es genug. Aber vielleicht wachse ich auch da hinein.
Ich bleib dran und lade euch herzlichst ein, meinen Account
Dagmar redet übers Älterwerden!
zu besuchen. Und schreibt mir gerne, was ich besser machen kann oder was euch interessiert. Ihr könnt mir gerne auch Fragen zuschicken, die ich dort dann beantworte, natürlich anonymisiert. 77 Follower habe ich bis jetzt...
Ich würde es gerne gemeinsam mit euch und Ihnen gestalten!
Wie wäre das?